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DIE SPANNENDE HOCHEBENE DER BOSNISCHEN MONDPYRAMIDE - Nachrichten |
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09.05.2007 |
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Seite 1 von 2 Die Forschungssaison der bosnischen Mondpyramide hat begonnen. Der Parzellenbesitzer führt das Team durch das Zugangsplateau, die sehr vorsichtig die oberflächliche Erdschicht, abnehmen.
Nur zehn bis zwanzig cm unter der Oberfläche, taucht die erste Schicht von Sandsteinplatten, auf. Dies bestätigt das bestehen von der Kultur, die diese große Fläche gepflastert haben. Da der Sandstein nur in größeren Tiefen und unter großen Druck entstehen kann, wird leicht die Möglichkeit ausgeschlossen, dass es sich hier um naturgemäße Prozesse handelt. Einige oberflächliche Schichten, angeordnet übereinander, beweisen Jahrzehnte Instandsetzungen an denselben Ort. Die schön geformte und angeordnete Platten, ist ein Beweis der letzten Zivilisation, die hier gelebt hat. In einer Tiefe von über einen Meter befinden sich Beweise einer massiven Konstruktion.
Dabei handelt es sich um Blöcken mit besserer Qualität. Gerade diese Blöcke bilden Pyramidenförmige Struktur, die eine symmetrische Orientnation nach den Himmelsrichtungen und einen stufigen Charakter hat. Die Analyse thermaler Aufnahmen zeigten, dass die Pyramiden schneller von den natürlichen Bergen auskühlen.
Mit solch einem neu entdeckten Quadrat Meter, wächst die Spannung. Noch in diesem Jahr plant man, die Mondpyramide bis in der Spitze aufdecken. Eine große Bedeutung für die Stiftung sind die Parzellenbesitzer, weil sie völlig das Projekt unterstützen und in dessen Realisation zusammenarbeiten. Gesäuberte Sektionen auf der Hochebene der Pyramide, werden für die Touristen und Forscher eine richtige Attraktion sein.
Im Moment ist dieses Gebiet unter Restriktion, weil seitliche Flächen nicht ganz von Minen geräumt sind. Der Zutritt ist nur unter Kontrolle vom Fachleiter, genehmigt.
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